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028 - Zechy und die blauen Eier - Zechy und die azuli Ovi
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Miyru
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 15.02.2024
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Ja, seit Donnerstag Abend verfügbar.
Es ist doch eine Osterfolge! Mit Tröstereulengesang und Bastelarbeit.
Die Geschichte finde ich sehr süß. Es waren aber doch einige Stellen, die mich gestört haben, z.B. wie Opi Kopi angefahren wird (obwohl gerade noch gesagt wurde, dass er eigentlich nicht als Dieb in Frage kommt), oder dass Kitzeln ausreicht, um den Eulenstaub einer traurigen Eule funktional zu machen.
Stellenweise wird auch zu viel erzählt und zu wenig ausgespielt, vor allem die Szene in Arambolien, in der der Lolli übergeben wird.
Zu den Sprechern: Opi Kopi gefällt mit mittlerweile richtig gut, klingt manchmal dem alten sehr ähnlich aber hat etwas mehr "Seemann-Charakter". Uhu Uhuvitch klingt ungewohnt, sehr viel jünger. Mit Quirin Bartels bin ich noch nicht ganz warm, dafür hab ich mich mit Tante Lissy sehr gut angefreundet.
Alles in allem eine tolle Folge, mit einigen Macken. 7/10
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28.02.2026 08:37
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Achtung, Spoiler!
Elea Eluanda - Zechy und die blauen Eier (028)
Als ein ähnlicher Titel bei Zauberstern angekündigt wurde, habe ich mich sehr gefreut. Allerdings ging es da noch um Euleneier. Dass es jetzt um Hühnereier geht, finde ich nicht so toll. Generell klingt der Klappentext irgendwie albern. Lediglich die letzten drei Sätze könnten etwas Ernsteres reinbringen - zumal sie an „Zechy in Not“ erinnern. Das Cover ist ganz nett. Die eine Hälfte mit Elea, Ravi und den Karotten finde ich super, Zechy und der Hühnerstall sehen nicht so super aus.
Gleich zu Anfang fällt auf, dass der Ton total blechern ist. Das hört sich wirklich schlimm an. Die erste Szene gefällt mir außerdem vom Spiel her nicht. Das sieht oben bei dem traurigen Zechy zum Glück vollkommen anders aus. Wie Elea und Ravi den kleinen Tröster aufzumuntern versuchen, ist wirklich süß. Weniger süß ist, dass Copa Azuli falsch ausgesprochen wird. Lutz Riedel als Uhu Uhuvitsch ist auch gewöhnungsbedürftig. Dafür mag ich, wie Ravi seine Einkaufsliste vorliest, weil viele altbekannte Gerichte genannt werden.
Dass Opi Kopi sich beschwert, in einem Hasenkostüm auftreten zu müssen, finde ich auch witzig. Wie Bartels Elea und Ravi im Antiquariat belauscht, gefällt mir soweit ebenfalls. Ein bisschen mehr vom Bemalen der Eier hätte aber auch nicht geschadet. Bei Opi Kopis neuem Sprecher bin ich ein bisschen hin und hergerissen. Manchmal klingt er sehr nach Opi Kopi, manchmal so gar nicht. So richtig warm werde ich mit Marko Bräutigam deshalb nicht. Aber er tritt natürlich auch in große Fußstapfen.
Die Opi-Kopi-Bartels-Verwechslung hätte ich nicht gebraucht. Das finde ich irgendwie nicht sehr gelungen. Danach finden Elea und Ravi die Eier ziemlich schnell, anders als bei „Zechy in Not“ ist Bartels aber nicht da und sie müssen in die Werkstatt einbrechen. Das mit dem Austausch der Eier finde ich auch ganz cool. Dass Lissy Bartels zum Osterpicknick einlädt, ist aber etwas out of character. Genau wie die Entschuldigung von Bartels. Insgesamt also eine eher durchwachsene Folge.
Fazit: 5 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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28.02.2026 17:00
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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Tjoa. Die dritte durchschnittliche Folge, die man sich anhören kann, aber nicht muss. Irgendwie hat die Serie massiv an Magie eingebüßt und ich weiß nicht genau, woran es konkret liegt. Die Sprecher sind gut, machen ihre Sache routiniert. Aber der Cast ist einfach seit drei Folgen derselbe und die Geschichten sind seichtes Zeug ohne richtigen Biss. Wenn man hier den Klappentext liest, braucht man die Folge eigentlich nicht mehr wirklich zu hören, denn damit ist bereits die gesamte Handlung zusammengefasst. Donnelly hört man kaum noch raus. Es ist nett, es ist hörbar, aber es wird der Ursprungsserie nicht mehr gerecht, plätschert so dahin und den potentiell interessanten Teil - Zechy versucht sich als Vater - bekommt man gar nicht mehr mit. Es wird einfach nur nacherzählt, womit man es sich sehr bequem macht.
Mein Fazit nach drei Folgen: Es hätte die Neuauflage nicht gebraucht. Sie macht die Serie vielleicht nicht kaputt, bereichert sie aber auch kein bisschen.
Hier kommt noch dazu, dass der Tontechniker wohl gerade Urlaub hatte. Kiddinx hat selten so schlecht abgemischt. Alleine der Filter bei einem nicht aufgesetzten Hasenkopf ist ja mal komplett peinlich.
Zum dritten Mal gibt’s 6 Punkte.
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28.02.2026 17:15
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Janni
Baron
  
Dabei seit: 30.08.2011
Beiträge: 6.484
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Habe die Folge vorgestern schon gehört.
Fand sie tatsächlich gut, wenn auch nicht sehr gut.
Über den Arambolien-Teil habe ich gefreut, hätte gerne etwas mehr sein können. Das, was wir bekommen haben, das arambolische Osterlied nach der Melodie von Freude, schöner Götterfunken, war dafür echt schön. Auch das kleine Detail, das Eulenmännchen bei den Tröstern brüten, war interessant.
Osterstimmung in Altenberg war für meinen Geschmack etwas zu wenig. Das es nicht im Klappentext steht, wundert mich immer noch. Feiertagsfolgen verkaufen sich ja meistens gut.
Ob der Lutscher nochmal aufgegriffen wird´? Wir werden sehen.
Arambolisch-Vokabeln waren diesmal nur wenig neue dabei.
Gut, dass Zechy sich um verwaiste Eier kümmern will und nicht einfach irgendwelche Eier mitnimmt.
Hätte auch gerne was zu Ostern in Indien gehört, wenn es schon am Rande erwähnt.
Waren die Eier jetzt eigentlich blau (Eulenstaub färbt dann ab?) oder hat der Eulenstaub nur dran geklebt.
@Basti: Ist Zechy eigentlich der Charakter, der am häufigsten in Folgentiteln vorkommt, aber nicht um Serientitel? 4 - 5 Titel, wenn man Zauberstern mitrechnet. In Not, verliebt sich, in der Kriese, die Weihnachtseule und "und die blauen Eier". Und das bei ca. 30 Folgen.. Kannst du das in der Statistik nachschauen?
Ich schwanke zwischen 6 und 7 Punkten. Ich gebe mal 7.
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15.03.2026 14:24
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