|
086 - Nacht in Angst
|
|
|
Maybe
Gelöschter Account
Dabei seit: 11.08.2010
Beiträge: 10.477
Spiel-Beiträge: 4155
 |
|
Die Folge sollte man besser nicht beim Einschlafen hören (bin froh, dass ich das nicht gemacht habe 
),
denn es wird einige Male gebrüllt/sehr laut geredet usw.
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Sie ist spannend und rasant.
Auch mal schön, dass Peter und Bob etwas mehr im Vordergrund stehen... Justus ist einfach zu oft der "Ober"-Detektiv, das ist manchmal etwas nervig
|
|
|
21.03.2016 14:02
|
|
21.03.2016 14:04
|
|
|
|
Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
Beiträge: 25.414
Spiel-Beiträge: 1568
1. Experte: Wendy
2. Experte: Die drei !!!
3. Experte: Bibi & Tina
Hörspielserien:
                  und 7 weitere.
 |
|
Die drei Fragezeichen - Nacht in Angst (086)
Die Folge habe ich als sehr gut in Erinnerung. Den Titel mag ich total, das Cover ist schön atmosphärisch und birgt viele kleine Details, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wird, und der Klappentext hört sich gut an. Das mit den Zeitangaben weicht ein bisschen von den üblichen Klappentexten ab.
Die Geschichte beginnt schön atmosphärisch mit der abendlichen Fahrt mit Morton – sehr schön, dass er dabei ist – durch Los Angeles, dem Kennenlernen von Mr. Peacock und der Ankunft beim Museum. Durch den Stromausfall und das Flüstern wird die Atmosphäre noch besser.
Dass Peter und Bob in den Vordergrund rücken, weil Justus und Morton im Aufzug stecken, gefällt auch mir sehr. Gerade die Szene, in der Bob den Aufzugknopf bemerkt und aktiviert, finde ich sehr gut erzählt. Matthias Fuchs trägt die Atmosphäre der Folge schön mit. Und wie Bob die Informationen aus Alpha rausholt, gefällt mir auch, nicht zuletzt, weil wir als Hörende dadurch auch Neues erfahren und die Geschichte noch interessanter wird.
Was wir die ganze Zeit über auch nicht wissen, ist, ob Peter wirklich den Stein hat oder ob noch jemand im Museum ist. Als Peter zu ihnen stößt und trotz vorgehaltener Waffe beteuert, den Stein nicht zu haben, erhärtet sich aber natürlich der Verdacht, dass noch jemand im Museum ist.
Das kurze Zwiegespräch mit Justus finde ich hervorragend platziert. Es zeigt, dass unser Erster Detektiv noch mitspielt, aber die Aufmerksamkeit bleibt bei Peter und Bob. Die Flucht der beiden wendet das Blatt nochmal und macht alles noch spannender. Wieder ist es das Flüstern, das die Atmosphäre noch weiter verbessert.
Justus kommt dann doch noch zu seinem Genie-Moment, als er Peter und Bob die Identität des Nachtwächters preisgibt und ihnen den Verbleib des Steins offenbart. Die nächste tolle Wendung ist, dass der Stein eine Fälschung ist. Damit habe ich beim ersten Hören wirklich nicht gerechnet.
Wer die Stimme ist, wusste ich noch von früher. Ich finde (Achtung, Spoiler!) Mr. Peacock aber auch ein bisschen zu offensichtlich in der Geschichte platziert. Er ist der Einzige, der neben den drei Fragezeichen, Morton und den fünf Verbrechern eine Rolle spielt, und wirkt durch seine Art irgendwie verdächtig.
Dennoch mag ich die Szene, in der Justus Mr. Peacocks Haus stürmt, alles aufklärt und damit doch noch seinen großen Auftritt hat. Die Auflösung ist logisch und in sich schlüssig und durch die Flucht der Gangster mit dem Stein wird es danach nochmal richtig spannend. Und dann kommt Morton.
Es ist zwar nur eine kurze Szene, aber er rettet den Stein vor dem Schwarzmarkt und bringt die fünf Gangster letztendlich in Gewahrsam! Das gefällt mir sehr, auch weil die Story damit mit Morton und seinem Rolls Royce beginnt und endet. Alles in allem ist die Folge für mich ein echtes Highlight. Trotzdem werde ich bei meinen neun Punkten bleiben, eben weil die Identität der Stimme so offensichtlich ist.
Fazit: 9 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
|
|
|
20.11.2022 11:57
|
|
|
|
HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.154
Spiel-Beiträge: 27
1. Experte: Hanni und Nanni
2. Experte: TKKG
3. Experte: Bibi Blocksberg
Hörspielserien:
           und 1 weitere.
 |
|
Es sollte ohne Karten, dafür mit Morton zur Kinopremiere gehen, stattdessen kommt man ganz unversehens zu einer nächtlichen Musesumstour.
Plötzlich ist das Licht aus. Einbrecher! Das „Feuer des Mondes“ in Gefahr!
Nach draußen telefonieren ist nicht möglich, jedenfalls nicht im Büro, man muss sich zur Verwaltung durchschlagen und so werden Bob und der Direktor von den Einbrechern festgesetzt. Kann Bob in den Fahrstuhl „telefonieren“? Jedenfalls plaudert er mit dem Gauner und erfährt, dass „die Stimme“ den Auftrag gab.
Die Flucht über den Luftschacht schlägt Justus aus dem Fahrstuhl heraus vor.
Peter und Bob holen den begehrten Stein und werden ertappt: „Hände hoch und vorwärts!“ Und dann ist der Stein aus der Toilette doch nicht der Stein, denn der Direktor hat ihn ausgetauscht – das Museum ist nicht sicher genug. Es hat ihn Zuhause im Safe. Also auf!
Was für einen Nachtwanderung, dass da kein Nachbar aufmerksam wird! Eine nervige Szene um die Safekombination. Plötzlich steht Justus im Zimmer, überreicht erstmal die Visitenkarte 
und hält dann seinen Auflösemonolog. Und die Polizei ist auch schon verständigt.
Wirkliche tolle Sprecherauswahl und eine gute Idee. Aber diese Atmosphäre, die vielen hier so gefällt, erreicht mich nicht und so fand ich das Ganze oft eher langweilig und wartete ungeduldig, dass endlich richtig was passiert und nicht immer nur drohen und „wer hat den Stein denn nun?“
|
|
|
08.07.2025 18:22
|
|
|
|
|
| |